Die weltweite Klimaerwärmung

    CO2 (und andere Treibhausgase) bewirken den so genannten Treibhauseffekt. Durch die Treibhausgase in der Lufthülle kann weniger Sonnenenergie von der Erdoberfläche zurück ins All gestrahlt werden. Die Atmosphäre heizt sich dadurch allmählich auf. Prognosen – wie zum Beispiel vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) – gehen bei einer Verdopplung des CO2-Gehalts der Atmosphäre von einer durchschnittlichen Erwärmung zwischen 1,2 und 4,3 Grad Celsius aus. Das hört sich nach nicht viel an, aber die Klimaerwärmung muss gebremst werden, da die Folgen für Umwelt und Wirtschaft dramatisch sind:

    • Das Eis an den Polen schmilzt und lässt den Meeresspiegel ansteigen. Viele Urlaubsparadiese – die Inselstaaten im Pazifik – könnten dadurch völlig versinken, andere Länder werden Küstengebiete verlieren.
    • Alpengletscher verschwinden und mit ihnen die Skigebiete.
    • Das Wetter ändert sich und extreme Stürme und Überflutungen nehmen zu.
    • Klimazonen verschieben sich, Wüsten breiten sich aus – auf Kosten von Acker- und Weideland – und treiben Millionen Menschen in die Flucht.

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